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Das Gedankenkarussell stoppen - Tipps für einen erholsamen Schlaf

(akz-o) Manchmal können die Überlastungen im Alltag einfach zu groß werden: Durch akute Belastungen wie der Verlust eines geliebten Menschen, eine Scheidung oder die Diagnose einer schweren Krankheit, aber auch durch chronische Belastungen wie der Spagat zwischen Familie und Beruf, Studium oder Pflege der Angehörigen. Dies kann immer wieder neu auftretende Ängste auslösen. Nicht nur tagsüber dreht sich das Gedankenkarussell – es kommt auch nachts nicht zur Ruhe. Doch erholsamer Schlaf ist wichtig für Körper und Seele, um den Alltag zu meistern – gerade auch in anstrengenden Phasen. Was kann man also tun, um gut ein- und durchzuschlafen?

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Tipps für einen guten Schlaf

Tipp 1: Reduzieren Sie die Zeit im Bett. Wenn Sie nicht mehr schlafen können, wälzen Sie sich nicht hin und her – stehen Sie lieber auf.


Tipp 2: Morgens und abends immer zur gleichen Zeit aufstehen bzw. ins Bett gehen. Halten Sie sich besonders an eine feste Zeit zum Aufstehen, dies ist für den biologischen Rhythmus ein wichtiger Ankerpunkt, auch wenn Sie abends länger wach waren als gewöhnlich.


Tipp 3: Nur müde ins Bett gehen. Wenn Sie noch nicht müde sind, lesen Sie lieber noch etwas, bis Sie sich müde fühlen.


Tipp 4: Mails auf dem Smartphone oder Laptop lesen – bitte nicht im Bett! Nutzen Sie das Bett ausschließlich zum Schlafen.


Tipp 5: Bei aufgedrehter Heizung schläft es sich nicht gut. Die ideale Raumtemperatur für das Schlafzimmer liegt bei 16 bis 18 Grad Celsius. Kurz vor dem Schlafen nochmals durchzulüften verschafft eine angenehme Raumtemperatur.


Tipp 6: Alkohol macht nur scheinbar müde. Wer vor dem Schlafengehen zu viel trinkt, riskiert Schlafstörungen.


Tipp 7: Essen Sie abends nicht mehr schwer. Lassen Sie zwischen der letzten Mahlzeit und dem Zubettgehen genügend Zeit. Essen kann schwer im Magen liegen und den Schlaf stören.


Tipp 8: Nicht grübeln. Grübeln im Bett stört beim Einschlafen. Durch autogenes Training können Sie lernen, negative Gedanken wegzuschieben.
Wenn die Schlafstörungen durch Unruhezustände oder Angstgefühle entstanden sind, können pflanzliche Arzneimittel wie Lasea helfen, wieder zu einem erholsamen Schlaf zu finden. Bei dauerhaftem Stress, Sorgen oder Ängsten funktioniert der sogenannte Reizfilter des Nervensystems nicht mehr und der Körper reagiert auf die Reizüberflutung. Es werden zu viele erregende Botenstoffe weitergeleitet. Genau hier setzt Lasea an, indem es die Nervenzellen wieder ins Gleichgewicht bringt. Entspannung ist wieder möglich und in der Folge somit ein erholsamer Schlaf. Lasea macht dabei weder abhängig noch tagsüber müde.


Foto: WavebreakmediaMicro/fotolia.com/Dr. Willmar Schwabe/Lasea/akz-o


Info Energieberatung

Energieberatung ist eine Dienstleistung mit beratenden Informationen und Analysen zu den Themen Erzeugung, Speicherung, Transport, Bereitstellung, Verbrauch, Einsatz, Einsparung, Umwandlung und Rückgewinnung von Energie unter ökologischen sowie ökonomischen Aspekten.

In der Bautechnik wurde mit den Anforderungen aus der Wärmeschutzverordnung und seit 2002 mit der Energieeinsparverordnung die Energieberatung zunehmend erforderlich, um geeignete Konzepte zur Wärmedämmung und Energieeinsparung auszuarbeiten.

Um die energetische Sanierung von Wohngebäuden zu fördern wurde vom Bundeswirtschaftsministerium das Programm „Energiesparberatung vor Ort“ gestartet. Bei der Vor-Ort-Beratung für Wohngebäude, die vor dem 1. Januar 1984 gebaut wurden, wird das Gebäude zunächst untersucht und darauf aufbauend Vorschläge für sinnvolle Sanierungsmaßnahmen unterbreitet. Sie dient der Unterstützung des Eigentümers in seiner Entscheidung für Sanierungsmaßnahmen und stellt eine Vorbereitung für die Beantragung von vielen Förderprogrammen (z. B. das CO2-Gebäudesanierungsprogramm der KfW) dar.

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Durchgeführt wird die Beratung durch speziell vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) zugelassene Energieberater. Listen über Energieberater findet man z. B. auf der Webseite des BAFA.

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Darüber hinaus fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie seit 1978 die Energieberatung der Verbraucherzentralen. Die Energieberater der Verbraucherzentralen beantworten bundesweit in über 600 Beratungsstellen interessenneutral und anbieterunabhängig Fragen zum Thema Energieeinsparung sowie zur Verwendung regenerativer Energien in Privathaushalten.

Quellenangabe : aus Seite „Energieberatung“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 10. Februar 2015, 11:15 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Energieberatung&oldid=138684630 (Abgerufen: 22. September 2016, 02:59 UTC)



Info Reformhaus

Ein Reformhaus ist ein Unternehmen des Einzelhandels. Das Angebot dieses Fachgeschäftes umfasst unter anderem Lebensmittel, rezeptfreie Naturarzneimittel sowie Artikel für Körperpflege und Naturkosmetik. Die angebotenen Produkte sollen die Kriterien einer umweltschonenden und natürlichen Herstellung erfüllen, sie sollen beispielsweise keine synthetischen Konservierungsstoffe enthalten und dürfen nicht gentechnisch verändert worden sein.

Die Entstehung der Reformhäuser geht aus der so genannten Lebensreform Mitte des 19. Jahrhunderts hervor, insbesondere aus dem Streben nach einer naturnahen Lebensweise, ökologischer Landwirtschaft, Vegetarismus, Reformkleidung, Naturheilverfahren usw. Die Lebensreformer suchten unter anderem nach Alternativen zu allgemeinen konventionellen Produkten, daher umfasst der Warenkatalog der Reformhäuser Waren wie Heilkräuter, Lebensmittel auf Pflanzenbasis, Fleischersatz, Getränke ohne Alkohol und natürliche Kleidung. So entstand ein alternatives Produktangebot, welches in den Reformhäusern erhältlich war. Dieses ist inzwischen weit verbreitet und ein normaler Bestandteil des täglichen Konsums, zum Beispiel Vollkornbrot, Pflanzenmargarine, alkoholfreie Fruchtsäfte, Stärkungsmittel, Öle für die Körperpflege, Naturheilmittel oder Naturkosmetik.

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Vorbild für die Reformhäuser war die 1887 eröffnete „Gesundheitszentrale“ des Kaufmanns Carl Braun in Berlin. Im Zusammenhang mit der Reformhausbewegung entstanden - vor allem in Großstädten - auch vegetarische Restaurants. Das erste Geschäft mit der Bezeichnung Reformhaus wurde 1900 von Karl August Heynen in Wuppertal-Barmen eröffnet. Sein Einzelhandelsgeschäft hatte den Namen „Reformhaus Jungbrunnen“ und wurde zum Leitbild nachfolgender Gründungen. Im Jahre 1909 gründeten 18 Unternehmer die „Vereinigung Deutscher Reformhausbesitzer“.[1] Der Name „Reformhaus“ setzte sich durch, und 1925 schlossen sich die bestehenden Reformhäuser zur „Vereinigung deutscher Reformhäuser“ zusammen, die reformerische Individualität blieb jedoch bestehen. 1927 gründeten die Reformhaus-Inhaber in Berlin eine Genossenschaft, die seit 1930 als „neuform Vereinigung Deutscher Reformhäuser e.G.“ firmiert. Die Mitgliedschaft ist für jeden Reformhaus-Inhaber zwingend, er bleibt aber ein selbständiger Unternehmer. Die Wortmarke „Reformhaus“ ist eine eingetragene Marke der Genossenschaft und darf auch nur von den eingetragenen Mitgliedern verwendet werden.

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Das Produktangebot wurde im Laufe der Jahre an die ökologischen und wirtschaftlichen Erfordernisse des Marktes angepasst, so werden kaum noch Schuhe oder Kleidung angeboten; Kräuter und Tees sind nur noch fertig verpackt erhältlich und es wird nur noch selten Mohn oder Getreide gemahlen. Tendenziell geht die Entwicklung dahin, dass in vielen Reformhäusern mehr regionale Lebensmittel angeboten werden und verstärkt mit Vollwert-Bäckereien zusammengearbeitet wird. Dadurch sind die Unterschiede zum Bio- oder Naturkostladen geringer geworden. Kennzeichnend ist nach wie vor das einheitliche Leitbild mit dem Schwerpunkt auf vegetarischer Ernährung.

Quellenangabe : aus Seite „Reformhaus“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 24. Februar 2016, 14:13 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Reformhaus&oldid=151866477 (Abgerufen: 22. September 2016, 03:04 UTC)

 


Info Naturtextilien

 

Naturtextilien sind Kleidungsstücke und textile Gebrauchsgegenstände, die nach besonderen Kriterien aus Naturfasern hergestellt werden.

Naturfasern sind Fasern pflanzlicher oder tierischer Herkunft. Die Naturfasern sind entweder unbehandelt oder im Falle einer chemischen Behandlung oder Veredelung an den Kriterien der untersten Stufe der Richtlinien Naturtextil IVN zertifiziert des Internationalen Verbandes der Naturtextilwirtschaft (IVN) oder des Global Organic Textile Standard (GOTS) zu orientieren.[1] Auf jeden Fall muss damit die Durchlässigkeit der Faser gewahrt bleiben und die Ausrüstung darf keine Barriere beim Hautkontakt aufweisen (Klima- und Feuchtigkeitsausgleich).

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Häufig verwendete Naturfasern sind Baumwolle aus kontrolliert biologischem Anbau (kbA) und Merinoschurwolle aus kontrolliert biologischer Tierhaltung (kbT). Gern werden diese Rohstoffe auch mit anderen Naturfasern, wie z.B. Maulbeerseide versponnen.

Quellenangabe : aus Seite „Naturtextilie“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 24. Mai 2015, 20:59 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Naturtextilie&oldid=142441785 (Abgerufen: 22. September 2016, 03:09 UTC)


Info Garten - und Landschaftsbau

Der Garten- und Landschaftsbau (kurz GaLaBau)  ist im deutschsprachigen Raum eine Fachrichtung des Berufs Gärtner/Gärtnerin und bezeichnet Gewerbebetriebe, die sich mit dem Bau, der Umgestaltung und Pflege von Grün- und Freianlagen sowie der Landschaftspflege beschäftigen.

Bearbeitet werden dabei insbesondere Parkflächen, Außenanlagen von öffentlichen Gebäuden, Industrie und Gewerbe, Grünflächen im öffentlichen und privaten Wohnungs- und Siedlungsbau, Straßenbegleitgrün, Friedhöfe, Freizeit- und Sportplätze sowie private Grünflächen (wie etwa Hausgärten, Teichanlagen, Dach-, Fassaden- und Innenraumbegrünung). Daneben sind GaLaBau-Betriebe häufig auch in der Baumpflege, bei Maßnahmen des Natur- und Umweltschutzes und beim Winterdienst im Straßenraum tätig.

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Die Einsatzgebiete des Landschaftsgärtners sind vielfältig. Oft ist er die ausführende Instanz der Planungen von Garten- und Landschaftsarchitekten und setzt deren Ideen um. Solche Projekte können öffentliche Plätze, Parkanlagen oder Straßen begleitende Grünanlagen sein, wie auch Haus- oder Kleingärten. Als Dienstleister übernimmt der Landschaftsgärtner aber im Rahmen der Akquise im privaten Bereich auch beratende Tätigkeiten (Gartenberatung), die sonst eher in das Berufsbild des Planers gehören (Landschafts- und Freiraumplanung).

Neben Tätigkeiten wie dem Anlegen von Rasenflächen, Parkanlagen, Pflanzen und Schneiden von Hecken, Treppenbau, Teichbau, Anlage von Pflasterflächen mit Naturstein ebenso wie Betonmaterial, Anlage von Beeten, gehören auch Aufgaben wie Dachbegrünung, Hydrosaat oder Golfplatzbau, die u. U. hohen Maschinenaufwand, technisches Knowhow und umfangreiche Planung erfordern, zu den geleisteten Arbeiten.

Mit dem wachsenden Bewusstsein um die Bedeutung des Natur- und Umweltschutzes, ist der Landschaftsgärtner Partner von Geographen und Biologen z. B. bei Biotopkartierungen, Rekultivierungen, Vegetations- und Bodenanalysen oder der allgemeinen Landschaftspflege.

Insbesondere bei der Erstellung von Bepflanzungsplänen größerer Flächen, auch im innerstädtischen Bereich, obliegt den Planern im Bereich der Landschaftsarchitektur sowie den ausführenden Gärtnern eine hohe Verantwortung, da die Auswahl der Pflanzen auf das gesamtökologische Zusammenwirken einen großen Einfluss hat.

Quellenangabe : aus Seite „Garten- und Landschaftsbau“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 8. August 2016, 13:43 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Garten-_und_Landschaftsbau&oldid=156827760 (Abgerufen: 22. September 2016, 03:14 UTC)
 




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